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Matching Workshops:
Unternehmen - Hochschulen

Pilotprojekt zwischen Sommer 2009 und Frühjahr 2010:

Vier Unternehmen entwickeln mit vier Hochschulen zukunfts-

fähige Weiterbildungskonzeptionen mit Modellcharakter.


Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft legte 2008 die vielbeachtete Studie Quartäre Bildung vor. Rund 500 Unternehmen nahmen an der Erhebung teil. Mehrheitlich regten die Firmen an, die künftige Geschäftsentwicklung und die daraus resultierenden Anforderungen an die Mitarbeiterqualifikation mit Weiterbildungsangeboten aus Hochschulen besser zu verknüpfen. Die bisherigen Angebote der Hochschulen seien zu intransparent, die Kontaktaufnahme aus Sicht der Unternehmen überaus schwierig.

Mit dem Pilotprojekt "Praxis Quartäre Bildung" möchte der Stifterverband am Beispiel von vier Matchings einen Beitrag zum Ausbau dieser potenziell fruchtbaren Zusammenarbeit leisten. Vier vom Stifterverband ausgewählte Unternehmen sollen sich mit vier thematisch geeigneten Hochschulen verbinden. Die Teams entwickeln unter einer moderierten Begleitung ein maßgeschneidertes Weiterbildungskonzept, das sie dann eigenständig realisieren können. Die Kosten für diesen Matching- und Moderationsprozess trägt der Stifterverband.


Artikel zu den Matching WorkshopsTraumpartner gesucht!
Wie Unternehmen und Hochschulen zueinander finden

Beitrag von Ann-Katrin Schröder und Markus Lemmens im Quartera Magazin (Juni 2011)

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Die Vorteile für die Unternehmen

Die Vorteile für die Hochschule

1. Die eingeladenen und für den Piloten gewonnenen Firmen haben
die Gelegenheit, exakt die Hoch-
schulen zu treffen, die inhaltlich
und personell für eine Fortbildung ihrer Mitarbeiter bestens geeignet sind.
1. Die angesprochenen und über-
zeugten Hochschulen erhalten die Gelegenheit, auf dem Feld der
wissenschaftlichen Weiterbildung
für Unternehmen die Entwicklung passgenauer Konzeptionen zu erproben.
2. Bislang fanden die Unternehmen
die für ihre Geschäftsfeldentwicklung erforderlichen Mitarbeiter-Weiter-
bildungsangebote innerhalb der Hochschulen nicht oder nur unter erschwertem Zeit- bzw. Ressourcen-
aufwand bei z.T. unbefriedigenden Ergebnissen. Jetzt können die Un-
ternehmen die Module in einer Projektpartnerschaft unter Modera-
tion passgenau mitentwickeln.
2. Der Kontakt zu relevanten
Firmen wird ermöglicht und
vertieft.
3. Die Firmen kommen zu einer praxistauglichen Konzeption, die
keine Streuverluste produziert
und einen größtmöglichen Qua-
lifizierungserfolg erwarten lässt.
3. Die durch eine Moderation be-
gleitete Konzeptentwicklung kann
auch dazu genutzt werden, die
internen Prozesse im Hinblick auf
ein an externen Bedarfen aus-
gerichtetes Hochschulmarketing
zu überprüfen und ggf. anzu-
passen.
4. Durch die begleitende Öffentlich-
keitsarbeit des Stifterverbandes profitieren die Unternehmen von
dem positiven Imagefaktor.
4. Ein Reputationsgewinn – auch in Bezug auf die Wahrnehmung bei Mittelgebern – ist ein weiterer Positivfaktor.

Ansprechpartner

Ann-Katrin Schröder

Schröder, Ann-Katrin

Programmleiterin
im Stifterverband
T: (0201) 8401-140
F: (0201) 8401-215

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Terminhinweis

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