Empfehlungen zu Management
und Marketing
Hochschulen müssen sich auf dem Markt der Quartären Bildung
im Wettbewerb behaupten und dafür neue Konzepte entwickeln.
Das Management von Weiterbildungsangeboten muss
professionalisiert werden.
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Engagement in der Quartären Bildung ist für Hochschulen
risikobehaftet; nötig ist daher eine Professionalisierung von
Finanzplanung und Risikomanagement.
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Bei der Zielgruppenorientierung ist eine Balance zwischen
Open Enrolment und Customising anzustreben.
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Der Schlüssel zur Verbindung zwischen offenen und
maßgeschneiderten Programmen ist die Modularisierung
der Studienprogramme.
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Erfolgreiche Hochschulen im Bereich der Quartären Bildung
setzen häufig auf eine bestimmte Produktidee.
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Unternehmen fragen in der quartären Bildung ein Gesamt-
paket nach.
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Hochschulen sollten "beratenden Vertrieb" betreiben und
dabei den Output kommunizieren, nicht den Input.
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Die Produktqualität steht bei den Unternehmen im Vor-
dergrund, nicht der Preis.
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Für die kontinuierliche Kontaktpflege mit Unternehmen
sollten Hochschulen vielfältige Anknüpfungspunkte nutzen.
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Praxisbeispiele
Steinbeis-Hochschule Berlin
Die SHB verfolgt als privater Bil-
dungsanbieter ein besonderes
innovatives Geschäftsmodell:
Im Rahmen seines Studiums
entwickelt jeder Studierende
für ein Unternehmen eine be-
triebswirtschaftliche Lösung.
Die Firma übernimmt dafür
die Kosten für das Studium.
Universität Augsburg
Die Effizienz der gewachsenen
Weiterbildungseinrichtungen und
-angebote werden unter Marktge-
sichtspunkten bewertet und bei
Bedarf neu ausgerichtet. Dazu
gehört auch ein Rückschnitt im
Programmportfolio, um sich auf
Angebote zu konzentrieren, die
den erwünschten Return-on-
Investment erzielen.
