Empfehlungen zu Strategie
und Unternehmensorientierung
Hochschulen können aus einer Palette an möglichen Ausrichtungen
auswählen, um in der quartären Bildung erfolgreich zu sein.
Die Balance zwischen Angebots- und Nachfrageorientierung
sollte strategisch und operativ ermöglicht werden.
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Trends sollten von den Hochschulen frühzeitig erkannt und
aufgegriffen werden.
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Hochschulen und Unternehmen profitieren beide von institutio-
nalisierten Partnerschaften.
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Strategische Kooperationen erfordern sinnvolle Rollenverteilungen.
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Hochschulen sollten bei quartären Bildungsangeboten mehr als
bislang kooperieren.
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Der Spielraum für "Weiterbildungshochschulen" als Markenprofil
staatlicher Hochschulen ist vorhanden, aber zahlenmäßig begrenzt.
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Für Fachhochschulen ist es naheliegend, den weiterbildenden
Master zum Zentrum ihrer Masterangebote zu machen.
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Internationalität wird aus erster Hand gefragt.
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Hochschulen sollten zwischen unterschiedlichen Strategie-
optionen wählen.
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Praxisbeispiele
Deutsche Universität für
Weiterbildung
Die Freie Universität Berlin und
die zur Klett-Gruppe gehörende
Deutsche Weiterbildungsgesell-
schaft als privater Bildungsanbie-
ter haben im Rahmen einer
'Public-Private-Partnership ge-
meinsam eine eigenständige
Hochschule für Weiterbildung
gegründet.
HTWG Konstanz
Eine auf enge Fachgebiete ausge-
richtete Hochschule positioniert sich
als Weiterbildungsspezialist für ihre
Zielgruppe. Sie plant ihre Lehrange-
bote zukunftsorientiert nach dem
für bestimmte Branchen in drei
bis fünf Jahren absehbaren Bedarf
an Qualifikationsangeboten.
